Diese Personen unterstützen die Kampagne Energiegesetz JA

Teilen auch Sie uns Ihr positives Statement mit. Schreiben Sie uns in max. 250 Zeichen, warum sie JA zum neuen Energiegesetz sagen. Legen Sie ein Bild von Ihnen persönlich und / oder von Ihrer Firma / Organisation bei und senden Sie dieses an info@energie-wende-ja.ch. Wir veröffentlichen anschliessend Bild und Statement.

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Henrique Schneider, Stv. Direktor Schweizerischer Gewerbeverband sgv: "Das neue Energiegesetz bietet Chancen für mehr Markt und weniger Subventionen."


Christian Albrecht, Generalsekretär Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion d. Kantons Bern (BVE): „Ich unterstütze das neue Energiegesetz, weil es gut ist für die Wirtschaft und die Umwelt. Mit der Umsetzung der Energiestrategie 2050 schaffen wir neue Arbeitsplätze in der Schweiz und leisten gleichzeitig unseren Beitrag zum globalen Klimaschutz.“


Stefan Balzer, Vorsitzender der Geschäftsleitung Balzer Ingenieure AG, Chur: "Mit dem Einkauf von Öl und Gas finanzieren wir den radikalen Islamismus. Wären wir bereit, unsere Energie selber herzustellen, würden wir dem Terror den Geldhahnen zudrehen und weniger Kriegs- und Klimaflüchtlinge kämen in unser Land. Nebenbei schaffen wir tausende von Jobs. JA – zum neuen Energiegesetz."


Frank Briner, Briner Architektur AG, Solothurn: „Die Umsetzung der Energiewende in der Schweiz erzeugt neues Wissen für den unumgänglichen weltweiten Anpassungsprozess. Letztendlich wird dies zur Stärkung der inländischen Wirtschaft und damit zur Sicherung von Arbeitsplätzen führen. Es zeigt sich bereits heute, dass ein fundierter Ideenprozess entstanden ist, wovon vor 20 Jahren kaum jemand zu träumen gewagt hätte. Auf die Verwirklichung dieser Ideen können wir gespannt sein!“


Christoph Broennimann, Inhaber IBT Ing. Buero Broennimann Thun: „Ich unterstütze die Energiestrategie weil ich den Solarstrom mit meinem Nachbarn teilen darf. Das ist cool und ohne Netzkosten erst noch günstiger! Für beide!“


Ulrich Burri, Lehrer, Biel: „Die Energiewende ist möglich und notwendig. Sie schafft qualitativ gute Arbeitsplätze. Sie dreht den Hauptkriegstreibern den Geldhahn zu und reduziert die Fluchtgründe. Hierzu braucht es viele Massnahmen, die Energiewende ist vielfältig und nicht einfältig.“


Patrick Bussmann, Präsident Unternehmerinitiative Neue Energie Solothurn: „Energiewende Ja heisst ja zu einer sicheren, zuverlässigen und bezahlbaren Energieversorgung, zu Investitionen in der Schweiz, zu Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum, zu Ressourcen- und Klimaschutz. Das ist zukunftsgerichtetes Denken und Handeln, für unsere und für kommende Generationen.“


Barbara Egger–Jenzer, Berner Regierungsrätin: „Bern ist in der Energiepolitik Pionier. Wir haben bereits seit 2012 ein neues Energiegesetz und das mit Erfolg. Das AKW Mühleberg geht 2019 vom Netz und der Anteil an erneuerbarer Energie nimmt laufend zu. Das ist gut für die Umwelt und schafft Arbeitsplätze.“

 

Bruno Enderli, Lehrgangsverantwortlicher Techniker HF Energie und Umwelt bei sfb Bildungszentrum für Technologie und Management, Bern: „Energiewende heisst für mich langfristiges nachhaltiges Denken und Handeln, auf der Basis von Innovationen im Energiebereich Arbeitsplätze zu schaffen, verantwortungsbewusst leben, endlich umsetzen, was energietechnisch schon lange möglich ist und damit den kommenden Generationen gute Voraussetzungen für eine intakte Umwelt schaffen. Das energieautarke Mehrfamilienhaus in Brütten muss zur schweizerischer Selbstverständlichkeit werden."


Prof. Dr. Markus Friedl, IET Institut für Energietechnik, HSR Hochschule für Technik Rapperswil: „Unsere Energieinfrastruktur muss sowieso erneuert werden. Setzen wir auf neue Technologien und einheimisches Know-how.“


Werner Fuchs, CEO, Dolphin Systems AG, Wollerau: "Nachhaltige Energie sichert unsere Zukunft und macht unabhängig. Wir wollen keine Kriege um Öl, keine strahlenden Abfälle, weniger dreckige Luft. Es funktioniert, wenn viele mitmachen."


Kurt Egger, Nova Energie GmbH, Ettenhausen: „Einheimische, erneuerbare Energien nutzen ist besser als Milliarden für Energie-Importe verschwenden.“


Josias Gasser, Geschäftsleiter Josias Gasser Baumaterialien AG, Chur„JA zum Energiegesetz“


Daniel Gerber, Umweltfreisinnige, St. Gallen: "Ich sage JA zum neuen Energiegesetz, weil Sonne Wind und Wasser die Zukunft gehört"


Felix Howald, Direktor IHZ Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz: „Die Schweizer Wirtschaft ist auf eine zuverlässige und kostengünstige Energieversorgung angewiesen. Dafür braucht es stabile Rahmenbedingungen. Das Energiegesetz ist ein massvoller Kompromiss und schafft genau dies: ein verlässliches Investitionsklima für eine innovative Schweiz.“


Lukas Huber-Schmid, Projektleiter Raumentwicklung und Energieberater: „Wir können wählen: Weiter wie bisher und den Dreck (Atommüll, Klimagase etc.) unseren Nachkommen überlassen – die unverschuldet vor schier unlösbaren Problemen stehen werden – oder unsere Verantwortung wahrnehmen, unsere Lebensweise wo nötig anpassen und die mit der Energie-Wende verbundenen Chancen nutzen. Ich wähle aus Überzeugung die 2. Variante!“


Rolf Iten, Geschäftsleiter INFRAS, Zürich: „Das neue Energiegesetz ist ein vernünftiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Energieversorgung. Es bringt Vorteile für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Deshalb ist ein JA wichtig für eine erfolgreiche Zukunft der Schweiz.“


Jürg Joss, Leiter Technik- Service PROCON AG, Burgdorf: „Vernünftige Energiepolitik ist in aller Munde. Deshalb, Ja zur Umsetzung der Energiewende!“


Prof. Dr. Jean-Yves Le Boudec, Communication Networks Lab, EPFL, Lausanne: „Ich unterstütze das neue Enegiegesetz, weil es der Schweizer Wirtschaft Stabilität und Effizienz bringt.“


Bruno Leugger, Vorstand progressia, Bern: „Ausgehend von und für einen umfassend nachhaltenden Lebenserhalt gehört natürlich auch die nachhaltige, daher erneuerbare Energiewirtschaft. Das neue Energiegesetz ist ein wesentlicher und unentbehrlicher Grundpfeiler dazu. Wir wollen, dass unsere nächsten Generationen noch in einer lebenswerten Schweiz leben können.“


Eric Mathys, Geschäftsleitung Competair GmbH, Thalwil: „Wir Schweizer haben die Energiewende eingeläutet, wer „A“ sagt muss jetzt auch JA zum energiegesetzt sagen!“


Prof. Urs Muntwyler, Leiter Photovoltaiklabor Berner Fachhochschule Technik und Informatik: „Die "Energiestrategie 2050" will bis 2050 die Stromproduktion primär auf neue erneuerbare Stromquellen umstellen. Der Hauptteil des Stromes kommt aus der Photovoltaik (12 TWh=20%). Diese Zielerreichung ist einfach und sogar vorher zu erreichen. Die Technologien sind bereits heute da und Stromproduktionspreise von unter 10 Rappen/ kWh sind möglich. Die Netzintegration von 12 GWp PV - Strom ist auch einfach. Der Strom kann lokal genutzt werden, was Verteilnetzverluste spart. 

Die Energiestrategie 2050 ist ein, im internationalen Vergleich, nicht einmal sehr ambitionierter Schritt und logisch für ein Land, das den Grossteil seiner fossilen und atomaren Energien importiert. Das können wir einfacher, sicherer und günstiger in der Schweiz machen.“


Martina Munz, SP-Nationalrätin, Schaffhausen: "Gebäude dämmen statt Energie verschwenden. Sonne, Wind und Wasser nutzen statt Uran anreichern und fossile Brennstoffe verbrennen. Mit der Energiestrategie wird der Energie-Franken im eigenen Land investiert. Das schafft Arbeit und ist gut für die Umwelt."


Simone Niggli, 23-fache OL Weltmeisterin: „Im Spitzensport muss man sich konstant verbessern. Das Gleiche gilt für die Energieversorgung Schweiz. Darum sage ich JA zum neuen Energiegesetz.“


Prof. Martin K. PatelUniversity of Geneva, Institute for Environmental Sciences (ISE): "Es sind in erster Linie die wohlhabenden westlichen Länder, welche die Verantwortung haben, die Transition in eine nachhaltige Energiezukunft Wirklichkeit werden zu lassen und richtungsweisend zu handeln. Die Energiestrategie 2050 ist der richtige Weg für die Schweiz!"


Tony Patt, Professor of Climate Policy, ETH Zürich: „Wir befinden uns in einer Patt-Situation: Zu einer nachhaltigen Zukunft passt keine fossile Energie – gleichzeitig brauchen wir diese aktuell, um überhaupt zu leben. Die einzige Lösung ist, erneuerbare Energie und Elektroheiz- und -Mobilitätssysteme zu fördern, damit wir uns in Zukunft auf diese verlassen können.“


Sabine Reber, Autorin, Redaktorin Workzeitung, Grüne: Atom und Fossil gehören in die Vergangenheit. Die Zukunft ist nachhaltig und grün. Die Zukunft ist hier! Mit der Energiewende setzen wir auf nachhaltige Arbeitsplätze in der Schweiz, statt weiter Oel, Gas und Uran zu importieren. Für die Umwelt, für den Frieden, für die Wirtschaft und für unsere Kinder: Ja zum Energiegesetz.“


Annina und David Schacher, Privatpersonen Kanton Luzern: „Einfach dem Lauf der Zeit folgen und in eine erneuerbare Zukunft gehen“


Thomas Scherrer, Mitglied Geschäftsleitung, Leiter Verkauf bei BE Netz AG: „Die Energiestrategie ist besser als keine Strategie. Die Energiestrategie ist ein ausgewogener Kompromiss und Konsens aller Couleur aus 7 Jahren parlamentarischer Verhandlungen. Die Energiewende ist ein Generationenprojekt, das ganz viel Nutzen stiftet – darum braucht es die Energiestrategie.“


Hans Ruedi Schweizer, Präsident des Verwaltungsrats, Ernst Schweizer AG, Metallbau, Hedingen: „Die Energiestrategie 2050 ist eine grosse Chance für unsere Umwelt, das Klima und die Wirtschaft. Sie erhält und schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze in der Schweiz. Wir setzen uns dafür ein.“


  

Beat Späti, NESO/Späti Holzbau AG: „Zur (langfristigen) Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen und Know-How in der Schweiz und ihren Regionen brauchen wir eine ebensolche national und regional ausgerichtete Energiepolitik. Die Energiestrategie 2050 ist das nötige Instrument dazu. Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit und Umweltschutz im Bereich der Energieversorgung gehen damit einher. Zeitlich befristete staatliche Lenkungsmassnahmen sollen – soweit nötig – die Umsetzung der Energiestrategie 2050 ermöglichen.“


Dr. Stephan Rawyler: „Die Energiewende hat bereits begonnen. Neue Atomkraftwerke haben wegen der fehlenden politischen Akzeptanz, ihrer Unwirtschaftlichkeit und der weiterhin offenen Entsorgungsfrage der radioaktiven Abfälle auf Jahrzehnte hinaus keine Chance auf eine Realisierung. Wir müssen daher in schweizerischer Art einen Weg beschreiten, der jetzt und nicht erst in ferner Zukunft eine vernünftige und machbare Umstellung auf andere Energiequellen ermöglicht.“


Max Renggli, CEO Renggli AG: "Um die Notwendigkeit der Energiewende wirklich zu verstehen, muss man die globalen Klimaveränderungen und die Ressourcenknappheit mit unserer gesellschaftlichen Haltung der Verschwendung und des immer stärker verbreiteten „Einmalgebrauchs“ in Verbindung bringen und diese Haltung hinterfragen. Die  Energiestrategie 2050 stellt einen Beitrag dazu dar, unser Verhalten zu ändern und Ressourcen sinnvoller einzusetzen. Zudem werden im Nachhaltigkeitsumfeld Arbeitsplätze in der Schweiz geschaffen und durch die Nutzung vorhandener nicht-fossiler Energien die Abhängigkeit von Importen, seien es Energieträger oder Strom, gesenkt."


Christian Renken, Direktor CR Energie GmbH: "Die Energiewende hin zu neuen erneuerbaren Energien und zu Energieeffizienz ist eine volkswirtschaftliche und ökologische Chance für das 21. Jahrhundert. Darum JA zur Energiestrategie 2050."


Jürg Rohrer, Präsident Energieallianz Linth: „Ein Nein wäre verheerend, weil es die Abhängigkeit unserer Energieversorgung vom Ausland stark vergrössern würde.“


Peter Sandri, Sandri Architekten / IG Energie Schaffhausen: "Es gibt keine Alternative zur Energiestrategie 2050. Die Energiewende kostet uns alle etwas. Je länger wir warten, desto weniger können wir Einfluss nehmen und desto teurer wird es."


Andre Schmid, Präsident ARCHITOS: „Das Energiegesetz bietet die Chance eines Abbaus der Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten. Der Energiefranken bleibt in der Schweiz.“


Rafael Stadelmann, Geschäftsführer Solarmarkt GmbH: „Seit mehr als 25 Jahren nützen wir die Kraft der Sonne. Die Energiestrategie 2050 schafft heute zukunftsträchtige Arbeitsplätze und erhöht die Unabhängigkeit von ausländischen Energieträgern.“


Julien Stocker, Bieler Stadtrat Grünliberale: "Es ist an der Zeit, eine neue Ära einzuläuten. Lassen Sie sich nicht von Schwarzsehern, die schon alle Hoffnung aufgegeben haben, herunterziehen.  Denken Sie an die Zukunft und stimmen Sie am 21. Mai „JA“ zum Energiegesetz."


Pascal Vinard, Geospace Experts GmbH: "Ja zu einer nachhaltigen Zukunft für Alle, Bürger wie Unternehmungen. Geothermie bringt Bandenergie unabhängig von Wetterlage und Tageszeit, Tag für Tag, Jahr für Jahr."


Prof. Vinzenz V. Härri, Leiter Themenplattform Mobilität: "Das Energiegesetz ist ein kleiner, aber notwendiger Schritt in die Richtung eines zukunftsweisenden Weges, der früher oder später sowieso beschritten werden muss. Die weltweite Klimasituation verlangt von allen Ländern ein politisch schnelles Handeln. Wir dürfen uns nicht mit Detailfragen und an sich diskutierbaren Einwänden aufhalten. Durch die Annahme des Energiegesetzes leisten wir hier einen kleinen Beitrag und schaffen gleichzeitig eine Orientierungshilfe für die Wirtschaft, auf welche Technologien langfristig erfolgsversprechend gesetzt werden kann."


Ueli Wieland, Manager SCCER-SoE: „Nur dank dem neuen Energiegesetz wird der notwendige Rahmen geschaffen, dass neue Wasserkraftwerke und Geothermie Pilotkraftwerke gebaut werden. Dies stärkt den Forschungs- und Industriestandort Schweiz und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiestrategie 2050.“


Matthias Wiget, CEO Eturnity AG: „Die Schweiz braucht ein nachhaltiges Energiesystem. Den Weg dahin können wir nur mit den richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Diese schafft die ES2050. Weiter wie bisher ist auf lange Sicht viel teurer als schon heute an morgen zu denken.“


Prof. Gerhard Zweifel, Dozent Hochschule Luzern – Technik & Architektur: „Die Energiewende ist das Vermächtnis an unsere Kinder und Enkel, das eine sichere Energieversorgung durch erneuerbare Energien ermöglicht, richtig gerechnet nichts kostet, und unser Land dabei sauberer, innovativer und unabhängiger macht.“