energie-wende-ja

Der Verein «energie-wende-ja» engagiert sich für eine nachhaltige und klimaneutrale Umwelt-, Energie- und Wirtschaftspolitik.

2. Energie-Wende-Kongress | 11. Juni | 10:00-15:00 Uhr | Jenni AG

Gegen allfällige Energieversorgungsengpässe und gegen die Klimakrise ist mehr Energieeffizienz ein rascher und massiver Zubau von Erneuerbaren Energien zentral.

Was ist bezahlbar und politisch akzeptiert – müssen Verfahren und Prozesse gestrafft werden? Welche Erneuerbaren Energien wie Wasser, Sonne, Wind und Geothermie bieten sich an und wie gross sind die technischen Potentiale? Wer soll investieren und müssen zusätzliche Anreize geschaffen werden. Kann allein damit die Versorgungssicherheit gewährleistet werden.

Renommierte ReferentInnen stellen sich diesen Fragen – an der Podiumsdiskussion werden die Themen vertieft. Lassen Sie sich von kompetenter Seite informieren und diskutieren Sie mit.

  • Datum: Samstag, 11. Juni 2022
  • Zeit: 10.00-15.00 Uhr 2. Energie-Wende-Kongress
  • Ort: Jenni Energietechnik AG, Oberburg b. Burgdorf
  • Kosten: Kostenbeitrag in Form einer Spende vor Ort erwünscht, Richtwert Fr. 30.- Mittagessen zuzüglich 15.-

Hauptsponsor:Jenni Energietechnik AG, Oberburg

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Stellungsnahme zur Revision der Energieförderungsverordnung (EnFV)

Der Bundesrat schlägt eine Revision der Energieförderungsverordnung (EnFV) vor, welche Anliegen der
parlamentarischen Initiative «Erneuerbare Energien einheitlich fördern.
Es stehen zentrale Entscheide in der Energiepolitik an. Der Verein energie-wende-ja nimmt Stellung zu Revision der EnFV.

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Revision CO2-Gesetz: Lenkungsabgaben sind der effizienteste Weg

Bei einer Lenkungsabgabe verdienen diejenigen Geld, die wenig Energie verbrauchen.

Der vorliegende Entwurf zur Revision des CO2-Gesetzes muss deutlich verbessert werden. Dabei ist eine Konzentration auf wenige, aber wirksame Massnahmen vorzunehmen: Als effizienteste Massnahme muss eine Lenkungsabgabe auf alle CO2-Emissionen (inklusive Treibstoffe) erhoben werden. Die Abgaben müssen zu 100 % an Bevölkerung und Industrie zurück bezahlt werden.
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Klima-Initiative der SP und der Grünen viel zu teuer und nicht zielführend.

Klimapolitik braucht Rahmenbedingungen, die das Verursacherprinzip mitberücksichtigen

energie-wende-ja kritisiert die Klimafonds-Initiative der SP und der Grünen: Der Mittelbedarf von bis zu sieben Milliarden Franken pro Jahr ist viel zu hoch. Wo die Mittel herkommen sollen ist völlig offen. Eine Verschuldung ausserhalb der Schuldenbremse, wie es die Initiative vorschlägt ist unhaltbar und würde die zukünftigen Generationen unnötig belasten.
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Verkehrsperspektiven 2050: Notwendige Massnahmen für eine Nachhaltige Mobilität 

(Referat 4. Dezember 2021 VerkehrsManagementZentrale (VMZ), ASTRA, Emmenbrücke)

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Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien zu komplex

Der Bundesrat will die Versorgungssicherheit stärken

Das «Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien», welches als Mantelerlass die vorgeschlagenen Anpassungen im Energiegesetz des Bundes (EnG) sowie im Stromversorgungsgesetz (StromVG) enthält, ist komplex. Es stellt sich die Frage, ob es abstimmungstaktisch geschickt ist, die beiden Gesetzesrevisionen in einer Vorlage zusammenzufassen. Die jüngsten Erfahrungen mit Gesamtvorlagen (z.B. CO2-Gesetz) sprechen eher für eine Auftrennung in zwei Vorlagen.

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